Die Dynamisierung der Märkte, die Globalisierung und die demografische Entwicklung verlangen von den Unternehmen und ihren Mitarbeiter/-innen eine stetige strukturelle, prozessuale und individuelle Anpassung. Auch Innovationsprozesse unterliegen einer zunehmenden Beschleunigung. Demzufolge hat in der Personalentwicklung in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel stattgefunden, weg von standardisierten Qualifizierungsmaßnahmen hin zu einem systematischen Kompetenzmanagement. Forschungsprojekte zu Innovationen in der Arbeitswelt wie das Projekt KOMPINU gelangen in ihrer Arbeit zu der Erkenntnis, dass insbesondere beteiligungsorientierte Verfahren und die betriebliche Mitbestimmung sowohl die Motivation wie die Entwicklungsfähigkeit der Mitarbeiter/-innen fördern, als auch eine innovationsförderliche Unternehmenskultur bewirken.
Im Mittelpunkt des Fachforums stand der Erfahrungsaustausch über Fragen wie:
ffw GmbH in Zusammenarbeit mit der Technologie- und Innovationsberatungsagentur in Bayern e.V. (TIBAY) beim DGB
Nach dem Eröffnungsvortrag von Wolfgang Anlauft zu den zentralen Ergebnissen aus dem Projekt KOMPINU hatten die ca. 60 Teilnehmer/-innen Gelegenheit in sechs Werkstattgesprächen ins Gespräch zu kommen. Impulsgeber waren insbesondere die betrieblichen Vertreter der KOMPINU-Verbundfirmen Endress+Hauser Wetzer GmbH & Co.KG und LTi Drives GmbH (ehemals Lust Antriebstechnik GmbH), die ihre betrieblichen Aktivitäten vorstellten. Gerade die Methode des Werkstattgesprächs mit kurzen Inputs und viel Raum für Diskussion und Austausch begeisterten die Teilnehmer/-innen.
Nähere Informationen erhalten Sie unter KOMPINU.
Die KOMPINU-Broschüre können Sie unter Publikationen kostenlos bei uns bestellen. Mehr ...